Die Theatergruppe „theaterblackbox köln“ wurde 2003 von Susanne Seuffert (Schauspiel) und Heinz Simon Keller (Regie) gegründet.
Erster Impuls der Gruppe war, sich mit politischen und zeitgenössischen Stoffen außerhalb der festen Theaterhäuser an „ungewohnten“ Orten in der Stadt zu etablieren. „Quartett“ von Heiner Müller in einer Galerie, „Der Schmerz“ von Marguerite Duras im ehemaligen Gestapo Hauptquartier in Köln, „Wut“ von Max Eipp im und auf dem Mediapark Köln. Dadurch eröffnete sich eine interaktive Konzeption zwischen Ort, Stück und Zuschauer. Zum Team um Seuffert/Keller gehören noch Harald Fuchs (InstallationsKünstler) und Lucie Hedderich (Bühne/Kostüme).
In der Zeit von 2013 bis 2025 hat Heinz Simon Keller die Intendanz vom Theater der Keller übernommen. Ulrike Janssen und Susanne Seuffert, ab 2017 mit Maria Strauch und ab 2019 mit Frederik Werth, haben mit Ihrem Kollektiv theaterblackbox köln in Kooperation mit dem Theater der Keller weiter geführt. Die Stücke erhielten mehrfache Preisnominierungen, 2011 Kurt-Hackenberg Preis, 2017 Kölner Theaterpreis und 2019 Nachwuchsdarstellerpreis für Fee Zweipfennig.